Yoga morgens oder abends Tool & Routine-Builder
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Manche profitieren von Yoga am Morgen, andere abends und viele von beidem.
Beantworte kurz ein paar Fragen & erhalte eine Empfehlung, die wirklich zu dir persönlich passt.
Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ sondern nur das, was in deinen ganz persönlichen Alltag passt.
Häufig gestellte Fragen zum Yoga Routine Builder (Yoga morgens oder abends)
Die beste Zeit ist die, die am besten in deinen persönlichen Alltag passt. Ich höre oft „Morgens ist am besten“, aber wenn du morgens kaum aus dem Bett kommst, ist Yoga am Abend wohl eher etwas für dich, denn dann bringst du die Lust und Energie mit die Yoga am Abend Session auch wirklich zu machen.
Am wichtigsten ist, dass du es zur Gewohnheit machst, egal ob morgens, mittags oder auch abends. Das interaktive Tool hilft dir dabei diese Entscheidung zu treffen.
Mittags funktioniert überraschend gut, vor allem wenn du im Homeoffice bist. Teilnehmer von Online-Kursen, die in der Mittagspause 10-15 Minuten Yoga machen sagen oft, dass sie danach viel konzentrierter sind als vorher. Direkt nach dem Essen warte lieber noch eine halbe Stunde, sonst liegt dir das Essen schwer im Magen.
Was bei Yoga um die Mittagszeit super ist: Du teilst deinen Tag praktisch in zwei Hälften und startest nachmittags mit neuer Energie durch, anstatt im Nachmittagstief zu versinken.
Das kommt ganz darauf an, was zu dir ganz persönlich am besten passt. Wir haben jede Frage im Quiz genau so konzipiert, dass dir das Tool bestmöglich dabei hilft diese frage für dich zu beantworten.
Der Plan nimmt dir die ganze Denkarbeit ab, sodass du direkt loslegen kannst ohne dich daran zu verlieren was du eigentlich machen sollst.
Du gibst einmal ein, wie viel Platz du hast, ob du leise sein musst wegen den Nachbarn und wie viel Zeit du realistisch hast, und du bekommst im Anschluss für jeden Tag eine fertige Session ohne nachzudenken.
Wir bieten diese Option, da wir viele Teilnehmer in unseren Online-Kursen hatten, die in ihrer Wohnsituation eingeschränkt sind und deshalb es sich manchmal schwermachen mit Yoga zuhause anzufangen. Wenn du in einer Mietwohnung mit dünnen Wänden wohnst, willst du abends keine Sprünge machen, sonst klopft der Nachbar an die Heizung.
Und wenn du nur zwei Quadratmeter Platz zwischen Sofa und Couchtisch hast, funktionieren manche Übungen wie weite Ausfallschritte leider nicht. Der Planer filtert automatisch die Übungen heraus, die für deine Situation unpraktisch sind.
So gibt es zum Beispiel bei der Option „kleiner Raum“ keine weiten Bewegungen und bei der Option „leise“ keine dynamischen Übungen, die Geräusche machen.